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[1]  Das Zentrum liegt am Rande. Die Kunst, ganz genau hinzuschauen: John North lüftet das Geheimnis von Hans Holbeins Gesandten. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27. Mai  2002, S. 46.

[2]  Rezension zu: Katharina Schmidt (Hg.): Arnold Böcklin, Paris 2001. In: The Art Book 9.4 (2002), S. 62.

[3]  Frühe Knotenbildung, späte Macht. Jenseits modischer Unschärfen: Albert-László Barabásis Plan einer neuen Netzwerk-Wissenschaft. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13. Januar 2003, S. 35.

[4]  Rezension zu: Ekkehard Mai, Kurt Wettengl (Hg.): Wettstreit der Künste. Malerei und Skulptur von Dürer bis Daumier, Köln, München 2002. In: The Art Book 10.1 (2003), S. 20–21.

[5]  Ich aber sage euch drei Kreise. Ein Band zum bildgebenden Verfahren des Joachim von Fiore. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28. Januar 2004, S. 36.

[6]  Was zwischen die Maschen fällt. Ein Netzwerk fragt nach der modischen Metapher des Netzwerks. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26. Juli 2004, S. 33.

[7]  Das Ding mit der Ordnung. Sammler: Andreas B. Kilcher blickt auf die Enzyklopädie zurück. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 25. Oktober 2004, S. 34.

[8]  Pinsel gegen Feder: Hilfst du mir, helfe ich dir. Barbara Wittmann zeigt, wie raffiniert sich der Maler Édouard Manet bei seinen Gönnern bedankte. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13. Mai 2005, S. 25.

[9]  Wie es im Off des Bildes blinkt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 31. Oktober 2005, S. 39.

[10]  Ehrfurchtloses Begehren nach Berührung. Caravaggio legt den Finger in die Wunde: Glenn Most erzählt von einem guten Mißverständnis. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11. August 2006, S. 37.

[11]  Der Schnappschuss ist kein Schnäppchen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. Januar 2008, S. 32.

[12]  Rezension zu: Mona Körte, Cornelia Ortlieb: Verbergen, Überschreiben, Zerreißen. Formen der Bücherzerstörung in Literatur, Kunst und Religion, Berlin 2007. In: Zeitschrift für Germanistik N.F. 18 (2008), S. 239–240.

[13]  Rezension zu: Alexander Gall (Hg.): Konstruieren, Kommunizieren, Präsentieren. Bilder von Wissenschaft und Technik, Göttingen 2007. In: Neue Politische Literatur 53 (2008), S. 110–111.

[14]  Rezension zu: Jan Lazardzig: Theatermaschine und Festungsbau. Paradoxien der Wissensproduktion im 17. Jahrhundert, Berlin 2007. In: Zeitschrift für Germanistik N.F. 19 (2009), S. 202–204.

[15]  Rezension zu: Jörn Münkner: Eingreifen und Begreifen. Handhabungen und Visualisierungen in Flugblättern der Frühen Neuzeit, Berlin 2008. In: Zeitschrift für Germanistik N.F. 19 (2009).

[16]    Bildbandtorte. (Rezension zu Stefan Gronert: Die Düsseldorfer Photoschule. Photographie 1961?2008, München 2009.) In: die tageszeitung vom 13. November 2009, S. 16.

[17]    Weshalb Fotografien zählen. (Rezension zu: Michael Fried: Why Photography Matters As Art As Never Before, New Haven, London 2008). In: Fotogeschichte Heft 114 (Dezember 2009), S. 59-60.

[18]    Das Porträt des Redakteurs Reitmayer. (Rezension zu: Katharina Sykora: Die Tode der Fotografie I: Totenfotografie und ihr sozialer Gebrauch, München 2009). In: die tageszeitung vom 2. Februar 2010, S. 17.

[19]    Rezension zu: Johannes Rößler: Poetik der Kunstgeschichte. Anton Springer, Carl Justi und die ästhetische Konzeption der deutschen Kunstwissenschaft, Berlin 2009. In: Zeitschrift für Germanistik N.F. 20 (2010), S. 448-450.

[20]    Dingen ordnen sich dem Blick. Vom Beitrag der Strickmaschinen zur Geburt moderner Bildästhetik: Albert Renger-Patzschs gesammelte Aufsätze zur Fotografie. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10. August 2010, S. 30.

[21]    Mehr Licht in die Helle Kammer (Rezension zu: Geoffrey Batchen (Hg.): Photography Degree Zero. Reflections on Roland Barthes?s Camera Lucida, Cambridge (Mass.) 2009). In: Fotogeschichte Heft 117 (Oktober 2010), S. 67-69.

[22]    Fotografien wider Willen. (Rezension zu: Susanne Regener: Visuelle Gewalt. Menschenbilder aus der Psychiatrie des 20. Jahrhunderts, Bielefeld 2010). In: die tageszeitung vom 19. Oktober 2010, S. 16.

[23]    Sichtbarkeit sei die Ordnung der Geschlechter. Kathrin Peters führt vor Augen, wie die Medizin um 1900 das Rätsel des Hermaphrodismus in Bilder brachte. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24. März 2011, S. 34.