|
[1] Wissen, das auf Bäumen wächst. Das Baumdiagramm als epistemologisches Dingsymbol im 16. Jahrhundert. In: Frühneuzeit-Info 15 (2004), S. 42–55.
[2] Architektur des Wissens. Die figurative Ordnung der artes in Gregor Reischs Margarita Philosophica. In: Frank Büttner, Gabriele Wimböck (Hg.): Das Bild als Autorität. Die normierende Kraft des Bildes, Münster 2004, S. 343–362. PDF
[3] Der haptische Blick oder Vom Begreifen der Bilder. In: Marcel Lepper, Steffen Siegel, Sophie Wennerscheid (Hg.): Jenseits des Poststrukturalismus? Eine Sondierung, Frankfurt am Main 2005, S. 127–147. PDF
[4] Medien des Wissens in der Frühen Neuzeit. Ein Literaturbericht. In: Frühneuzeit-Info 16 (2005), S. 87–97.
[5] Die „gantz accurate“ Kunstkammer. Visuelle Konstruktion und Normierung eines Repräsentationsraums in der Frühen Neuzeit. In: Horst Bredekamp, Pablo Schneider (Hg.): Visuelle Argumentationen. Die Mysterien der Repräsentation und die Berechenbarkeit der Welt, München 2006, S. 157–182.
[6] Bild und Text. Ikonotexte als Zeichen hybrider Visualität. In: Silke Horstkotte, Karin Leonhard (Hg.): Lesen ist wie Sehen. Intermediale Zitate zwischen Bild und Text, Köln, Weimar, Wien 2006, S. 51–73.
[7] Die Orte des Bildes im Alphabet des enzyklopädischen Textes. In: Ulrich Johannes Schneider (Hg.): Seine Welt wissen. Enzyklopädien der Frühen Neuzeit, Darmstadt 2006, S. 164–179.
[8] Vom Bild zum Diagramm. Bildmediale Differenzen in Heinrich Lautensacks ›Gründlicher Unterweisung‹. In: Klaus Sachs-Hombach (Hg.): Bild und Medium. Kunstgeschichtliche und philosophische Grundlagen der interdisziplinären Bildwissenschaft, Köln 2006, S. 115–131.
[9] Heimsuchungen. Kunst kommt auf den Begriff. In: Theresia Hauenfels, Silvie Aigner (Hg.): Programm:Text. Schrift als Form – Kunst als Poesie, Wien 2007, S. 33–40.
[10] (gemeinsam mit Ingeborg Reichle und Achim Spelten): Die Familienähnlichkeit der Bilder. In: Ingeborg Reichle, Steffen Siegel, Achim Spelten (Hg.): Verwandte Bilder. Die Fragen der Bildwissenschaft, Berlin 2007, S. 7–11.
[11] Einblicke. Das Innere des menschlichen Körpers als Bildproblem in der Frühen Neuzeit. In: Ingeborg Reichle, Steffen Siegel, Achim Spelten (Hg.): Verwandte Bilder. Die Fragen der Bildwissenschaft, Berlin 2007, S. 33–55.
[12] Die Kunst der Ostentatio. Zur frühneuzeitlichen Bildgeschichte des Selbstverweises. In: Heike Gfrereis, Marcel Lepper (Hg.): Deixis. Vom Denken mit dem Zeigefinger, Göttingen 2007, S. 38–61.
[13] (gemeinsam mit Ingeborg Reichle und Achim Spelten): Die Wirklichkeit visueller Modelle. In: Ingeborg Reichle, Steffen Siegel, Achim Spelten (Hg.): Visuelle Modelle, München 2008, S. 9–13.
[14] Modell-Räume. Architektur, Photographie, Topoklasmus. In: Ingeborg Reichle, Steffen Siegel, Achim Spelten (Hg.): Visuelle Modelle, München 2008, S. 197–214.
[15] (gemeinsam mit Ingeborg Reichle und Achim Spelten): Der Blick ins Modell. Ein Gespräch mit Damaris Odenbach. In: Ingeborg Reichle, Steffen Siegel, Achim Spelten (Hg.): Visuelle Modelle, München 2008, S. 215–223.
[16] Kosmos und Kopf. Die Sichtbarkeit des Weltbildes. In: Christoph Markschies, Johannes Zachhuber (Hg.): Die Welt als Bild. Interdisziplinäre Beiträge zur Visualität von Weltbildern, Berlin, New York 2008, S. 113–142.
Siehe hierzu auch: Dominik Perler: Das Weltbild als konstruierte Ordnung. Kommentar zu Steffen Siegel. In: ebd., S. 143–150.
[17] Bildnisordnungen. Visuelle Pragmatik in Paul Frehers Gelehrtenlexikon »Theatrum virorum eruditione clarorum« (Nürnberg 1688). In: Archiv für Kulturgeschichte 90 (2008), S. 79–108.
[18] Artikel »Kunst- und Bildwissenschaften«. In: Clemens Kammler, Rolf Parr, Ulrich Johannes Schneider (Hg.): Foucault-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, Stuttgart, Weimar 2008, S. 434–438.
[19] Neue Netze und alte Bäume. Eine Anmerkung zum Problem des diachronen Vergleichens visueller Formen. In: Gegenworte. Hefte für den Disput über Wissen, Nr. 20 (Herbst 2008), S. 49–52.
[20] (gemeinsam mit Petra Weigel): Der Rotstift des Kartographen. Grenzverschiebungen in »Stielers Hand-Atlas«. In: Bildwelten des Wissens. Kunsthistorisches Jahrbuch für Bildkritik 6.2 (2008), Themenband »Grenzbilder«, S. 58–65.
[21] (gemeinsam mit Ingeborg Reichle): Gibt es ein Maß für das Maßlose? Anmerkungen zu einer transgressiven Bildästhetik. In: Ingeborg Reichle, Steffen Siegel (Hg.): Maßlose Bilder. Visuelle Ästhetik der Transgression, München 2009, S. 9–14.
[22] Das potenzielle photographische Bild. In: Ingeborg Reichle, Steffen Siegel (Hg.): Maßlose Bilder. Visuelle Ästhetik der Transgression, München 2009, S. 87–108.
[23] Auf dem Weg zum Meisterwerk. Thomas Struths photographische Museologie. In: Stefan Börnchen, Georg Mein (Hg.): Weltliche Wallfahrten. Auf der Spur des Realen, München 2009, S. 203–220.
[24] Sehr kurzer Versuch über das fotografische Selbst. In: Lia Darjes et al.: Generation Ich. Junge Fotografie aus Hamburg, Hamburg 2009, unpaginiert.
[25] Ausblick auf die große Gemäldefabrik. Entwürfe automatisierter Bildproduktion um 1800. In: Olaf Breidbach, Kerrin Klinger, André Karliczek (Hg.): Natur im Kasten. Lichtbild, Schattenriss, Umzeichnung und Naturselbstdruck um 1800, Jena 2010, S. 8-30.
[26] Tuchfühlung. Zur fotografischen Soziologie in Timm Rauterts Bildnisserie Deutsche in Uniform. In: Klaus Krüger, Matthias Weiß, Leena Crasemann (Hg.): Um/Ordnungen. Fotografische Menschenbilder zwischen Konstruktion und Dekonstruktion, München 2010, S. 155-176.
[27] Das Bild am Rande. Zur Signifikanz der Bildmedien in Johann Heinrich Zedlers Universal Lexicon. In: Robert Charlier (Hg.): Wissenswelten. Historische Lexikografie und Europäische Aufklärung, Hannover 2010, S. 41-62.
[28] Ein Rockstar kommt selten allein. Das fotografische Bandportrait. In: Ute Eskildsen, Christiane Kuhlmann (Hg.): A Star Is Born. Fotografie und Rock seit Elvis Presley, Göttingen 2010, S. 251-256.
[28a] Rock Stars Like to Travel In Packs. The Photographic Band Portrait. In: Ute Eskildsen, Christiane Kuhlmann (Hg.): A Star Is Born. Photography und Rock since Elvis, Göttingen 2010, S. 251-256.
[29] Übergang. In: Sebastian Stumpf: All These Walls, Berlin 2010, S. 49-52. Engl. Fassung: Passage. In: ebd., S. 53-55.
[30] Im Wald des Wissens. Sichtbare Ordnungen der Enzyklopädie auf der Schwelle zwischen Kultur und Natur. In: Christoph Markschies et al (Hg.): Atlas der Weltbilder, Berlin 2011, S. 280-293.
[31] Das Kleid der Europa. Zur Bildgeschichte eines allegorisch-kartographischen Hybrids im 16. Jahrhundert. In: David Ganz, Marius Rimmele (Hg.): Das Kleid der Bilder. Bildspezifische Sinndimensionen von Kleidung in der Vormoderne, Emsdetten 2011, [im Druck].
[32] Trompe-l´oeil im Loop. Sebastian Stumpfs performative Bildmedientheorie. In: Erika Fischer-Lichte, Regine Strätling (Hg.): Witty Art. Der Witz in seiner Beziehung zu den Künsten, München 2011, [im Druck].
[33] Fotografische Detailbetrachtung: analog/digital. In: Marcel Finke, Mark A. Halawa (Hg.): Materialität und Bildlichkeit. Visuelle Artefakte zwischen Aisthesis und Semiosis, Berlin 2011, [im Druck].
[34] Nach der Zahl der Worte. Fotografische Theorie und ihre künstlerische Praxis. In: Klaus Krüger, Matthias Weiß, Leena Crasemann (Hg.): Re-Inszenierte Fotografie, München 2011, S. 125-149.
[35] Sich selbst im Auge behalten. Selbstüberwachung und die Bilderpolitik des Indiskreten. In: KulturPoetik 11 (2011), [im Druck].
[36] Die ganze Karte. Wissensästhetische Perspektiven historischer Kartographieforschung. In: Steffen Siegel, Petra Weigel (Hg.): Die Werkstatt des Kartographen. Materialien und Praktiken visueller Welterzeugung, München 2011, S. 7-28.
[37] Eine gewaltige Sammlung von Formen. In: Edgar Leciejewski: NYC, Leipzig 2011.
[38] Mitten am Rand. Fotografische Erkundungen zur Mitte der Gesellschaft. In: Wüstenrot Dokumentar Fotografie 2011.
[39] Visueller Beifang im Netz. In: die tageszeitung vom 2. und 3. April 2011, S. 30?31.
|